Referenzen

nieländer referenzen: 30 Wohnungen in Bobingen
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30 Wohnungen in Bobingen

Wettbewerbsbeitrag

  • Konsequente Umsetzung des städtebaulichen Konzeptes als erster Baustein zur Aufwertung und Neuordnung des Wohnquartiers
  • Barrierefreie Erschliessung des Wohnquartiers und der Wohnungen für Fussgänger.
  • Klare, erweiterbare Erschliessungsachsen zur einfachen Orientierung auch für Senioren.
  • Offene Tiefgarage mit Grüninseln für natürliches Licht, natürlicher Belüftung und freundlicher Atmosphäre.
  • 14 oberirdische Stellplätze und 34 Tiefgaragenstellplätze.
  • Konstruktive Trennung der Tiefgarage im Bereich des Oberlichtes/Bepflanzung.
  • Breite Laubengänge als Begegnungs- und Aufenthaltsräume.

Konstruktion

Die kompakte Schottenbauweise in allen Geschossen ermöglicht ein energetisch sehr günstiges A/V-Verhältnis und eine flexible Grundrissgestaltung, da alle Innenwände nichtragend ausgeführt werden. Durch die Einbindung der Tiefgarage unter das Wohnhaus ergeben sich zusätzliche Stellplätze und die Größe der Nebenräume im Keller werden auf das notwendige Maß reduziert, was sich auf die Investitionskosten positiv auswirkt.

Hoher Standardisierungsgrad durch konsequente Umsetzung des Systemrasters und einfache Regel- und Ausführungsdetails (monolitische Ziegelbauweise der Aussenwände, Reduktion der Materialien) unter Berücksichtigung der architektonisch gestalterischen Vielfalt. Ausführung als „diffusionsoffenes Niedrigenergiehaus“ aus Hochlochziegeln.

Großzügige Öffnungen in den Fassaden bedingen lichtdurchflutete Räume und verbinden gleichzeitig Innenräume mit dem Aussenbereich. Das äußere Erscheinungsbild mit Balkonen, Loggien und versetzten Fensteröffnungen ist ein Spiegel der individuellen Grundrisse und des „Haus-im-Haus-Charakters“, welche in der Fassade ablesbar sind. Mobile Fensterläden ermöglichen gleichwertig die notwendige Privatheit zum öffentlichen Raum, Konstruktionsart und Einsatz von ökologisch nachhaltigen Baustoffen.

Ökologie

Das Gebäude wird über 2 Blockheizkraftwerke (BHKW) mit zusätzlichem Spitzenlastkessel betrieben. Die BHKWs decken den Wärmebedarf zu 97,3% und in den kalten Wintermonaten steht zusätzlich ein Spitzenlastkessel zur Verfügung. Die BHKWs werden entweder mit mineralischen oder Pflanzenölen betrieben, wobei sich in beiden Fällen der CO2-Haushalt ausgeglichen ist. Der überschüssige erzeugte Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist und rückvergütet. Die BHKWs dienen sowohl der Wärmeerzeugung im Winter als auch der Temperierung des Brauchwassers. Die Energiekosteneinsparung (Strom- und Heizkosten) beläuft sich jährlich auf ca. 25%, wodurch die Investitionskosten in wenigen Jahren erwirtschaftet werden.

Die Strom- und Wärmeerzeugung durch die BHKWs reduziert den NO2-Ausstoss um 25%, den CO2-Ausstoss um 47% und reduziert den Brennstoffverbrauch um 31% gegenüber einer getrennten Erzeugung von Wärme und Strom.




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